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Veranstaltung (20.04.2008)
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Bauen Sie Ihren Vorsprung aus - auf dem Warehouse Management Informationstag 
Die Lagerverwaltung als strategischer Erfolgsfaktor
Die Anforderungen an die Logistik verändern sich und wachsen schnell. Das gilt für alle Wirtschaftsbereiche. Halten Ihre IT-Systeme Schritt? Können Sie Ihr Warehouse Management flexibel an die Wünsche Ihrer Kunden anpassen? Und wie sieht es mit den IT-Lösungen Ihrer Dienstleister aus?
Die Antworten auf diese Fragen entscheiden zunehmend über den Erfolg des eigenen Unternehmens. Wir wollen Ihnen diese und viele weitere Fragen beantworten! Sechs spannende Vorträge zeigen Ihnen
- die Auswahlkriterien und Auswahlverfahren für Warehouse Management-Systeme
- die Erwartungen und Anforderungen an Logistiker aus strategischer Sicht
- die Erfahrungen aus der Praxis
- die IBM Hardware-Strategie
Termine:
Mittwoch, 4. Juni, 09.30 h bei IBM in Wien
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Pressebericht (14.03.2008)
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Vor dem Hintergrund ei ner weiterhin rasanten Nachfrage nach Rechenzentrumsdienstleistungen haben die active logistics GmbH und die becom Informationssysteme GmbH am 6. März anlässlich der Computermesse CeBIT auf dem Stand der IBM Deutschland GmbH einen Vertrag über die Lieferung neuer Systeme vom Typ IBM System i Modell 570 Power 6 unterzeichnet. Die neuen Systeme sind bestimmt für das active logistics solution center in Niederaula, einem der größten Logistik Rechenzentren in Europa. „Wir erwarten für das Rechenzentrum ein weiterhin anhaltendes Wachstum und sehen vor allem im Mittelstand der Logistikunternehmen einen starken Trend, IT Leistungen und Services an fachkompetente IT Dienstleister wie das Rechenzentrum in Niederaula auszulagern", betont Klaus Hufnagel, Sprecher der Geschäftsführung der active logistics GmbH. Das Rechenzentrum versorgt mehrere große Speditionskooperationen mit zentralen Lösungen, bietet IT Lösungen für Transport, Lagerführung, Tracking&Tracing sowie Archivierung als ASP Modell an und bedient mehr als 1.000 Logistik-Service-Provider und deren Kunden mit EDI und Kommunikations-Services. Damit ist das Rechenzentrum in Niederaula ein wichtiger Outsourcing- und Lösungspartner sowie Full-Service-Provider für den Mittelstand.
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Pressebericht (24.01.2008)
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Dr. Peter U. Baumann (46), kommt als neuer Produktions- und Entwicklungsleiter zur active logistics GmbH nach Herdecke. Zuvor verantwortete der promovierte Physiker beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden mehrere Jahre lang als technischer Gesamtprojektleiter die Entwicklung von INPOL, einem Informationssystem der Polizei. Nach seiner akademischen Laufbahn an der Technischen Universität München begann Baumann 1992 seine Karriere bei der heutigen Heyde AG, bevor er 1998 zur Oracle Deutschland GmbH wechselte.
Die neue Position bei active logistics bedeutet für Baumann eine Rückkehr in den Mittelstand, den er in der sechsjährigen Tätigkeit für die Heyde AG an verschiedenen Standorten im In- und Ausland schätzen gelernt hatte. „Ich komme sehr gerne zu active logistics. Mit rund 250 Mitarbeitern hat dieses Unternehmen genau die richtige Größe, um neue Projekte schnell voranzutreiben“, so der gebürtige Mannheimer.
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Pressebericht (21.01.2008)
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Herdecke, 17. Januar 2008 – Klaus Hufnagel (45) hat mit Wirkung zum 1. Januar 2008 die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung der active logistics GmbH in Herdecke und auch die Gesamtverantwortung für die active logistics Gruppe übernommen. Hufnagel wurde bereits im Juli 2007 in die Geschäftsführung des Software- und Beratungshauses berufen. Der erfahrene Manager hatte zuvor in mehr als 19 Jahren internationale Erfahrungen im finanzwirtschaftlichen und logistischen Umfeld gesammelt. Mit seiner langjährigen Tätigkeit in mehreren europäischen Ländern sei Hufnagel, so Claus Diedrichsen, einer der geschäftsführenden Gesellschafter der active logistics Gruppe, „die richtige Besetzung für den Posten des Sprechers der Geschäftsführung, der auch die Internationalisierung der active logistics Gruppe vorantreiben wird.“
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News (21.01.2008)
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Die Hub-Struktur einer Stückgut-Kooperation basiert auf einem exakten Zusammenspiel von Daten- und Warenströmen. Moderne Informationstechnologie und engagierte Mitarbeiter sind hier die Schlüssel zum Erfolg.
Die 35 Scanner im Süd-Hub Göppingen der Stückgut-Kooperation CargoLine (s. Kasten) sehen auf den ersten Blick ganz normal aus. Wie in fast allen europäischen Umschlagshallen erfassen die Mitarbeiter die Barcodes aller ein- und ausgehenden Sendungen mit Hilfe mobiler Datenerfassungsgeräte. Normal ist auch die Anbindung der Geräte an ein lokales Funknetz, das in Göppingen über zwei Access Points (siehe Kasten) angesteuert wird. In diesem Fall führt das Netz jedoch nicht zu einem lokalen Rechner. Die Hallen-Scanner sind stattdessen über ein Wide Area Network (WAN) direkt mit der Software-Applikation auf dem Server eines 300 Kilometer entfernten Rechenzentrums verbunden.
Betreiber des Rechenzentrums am Standort Niederaula ist die active logistics GmbH. Im „active solution center“ werden die Daten im Auftrag von CargoLine in einer Informix-Datenbank gespeichert und von dort über das System „CEPRA II“ allen CargoLine-Partnern zur Verfügung gestellt. CEPRA ist das Track & Trace-System von CargoLine. Damit können Packstücke jederzeit in Echtzeit über das Internet in der Logistikkette lokalisiert und Zustellquittungen digital abgerufen werden. Im active solution center läuft diese Lösung auf hochverfügbaren IBM-Rechnern der i-series. active logistics arbeitet seit zwei Jahrzehnten mit der Informix-Technologie von IBM, die als sehr ausgereift und extrem zuverlässig glt.
Das gleiche Prinzip wendet CargoLine im Nord-Hub Hannover und im Zentral-Hub Eichenzell an. Zwischen den 28 Scannern in Hannover und dem Rechenzentrum liegen immerhin 200 Kilometer, während die 70 Geräte in Eichenzell nur 40 Kilometer vom Rechner entfernt sind. „Wenn die Technik steht, spielt die Entfernung aber überhaupt keine Rolle mehr“, sagt Klaus Schröder, Geschäftsführer der John Spedition in Eichenzell.
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News (19.11.2007)
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Kanzlerin hebt Bedeutung der Logistik für den Wirtschaftsstandort Deutschland hervor: Jetzt Beitrag in bewegten Bildern online ansehen!

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Vortrag. (Foto: BVL) Berlin.
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Veranstaltung (16.10.2007)
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Die Stückgut-Logistik wird derzeit von zwei großen Trends beherrscht: Zum einen profitiert die Branche von einem anhaltenden Boom und zum anderen übernehmen die so genannten Global Player einen immer größeren Teil des Geschäfts - zu Lasten des Mittelstands. Dort fehlen oft die richtigen Werkzeuge, um akuten Handlungsbedarf zu erkennen und darauf zu reagieren. Manchmal stehen starre Software-Konzepte den wechselnden Anforderungen Ihrer Kunden im Weg.
Beim Meeting Point Logistik zeigen interessante Live-Berichte und Erfahrungen aus der operativen Praxis mittelständischen Logistik-Unternehmen konkrete Lösungen für mehr Erfolg. Diskutiert werden unter anderem:
- Marktanforderungen von Speditions- und Logistik-Software
- Strategien und Visionen von Speditions- und Logistiksoftware
- Verbesserung von Umsatz und Produktivität durch Controlling
- Besserer und effizienterer Nutzen der Kapazitäten der eigenen IT-Abteilung
- Global Office (IBM Lotus Notes und active Global Office - CRM)
Anmeldung: Detaillierte Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier
Der erste der sechs Vorträge behandelt Erfolgsstrategien für den Mittelstand im Stückgutmarkt. Referent Dr. Knut Heymann, Partner von Elmar Herzog und Partner, zeigt die Chancen mittelständischer Spediteure und erfolgreiche Wege im Wettbewerb mit den Global-Playern. Heymann erläutert aber auch, wie sich die neuen Sozialvorschriften auf die Gestaltung der getakteten Stückgutverkehre auswirken und was Verlader künftig von ihren Partnern im Stückgutverkehr fordern werden.
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Pressebericht (30.09.2007)
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Mehr Überblick im Controlling und eine effizientere Disposition: Diese Ziele erreichte die österreichische Frigologo Kühllogistik GmbH durch ein neues Transport-Management-System (TMS) von active logistics.
Die Erfahrung der Disponenten gehört bei einer Spedition zum wichtigsten Kapital. Dies gilt besonders, wenn rund 70 eigene Lkws und weitere 140 Fahrzeuge von Subunternehmern täglich etwa 600 Entladestellen bedienen. Für die österreichische Frigologo Kühllogistik GmbH ist dies tägliches Geschäft. Das Unternehmen ist einer der größten Frische-Logistiker in Österreich. Die Spedition bedient vorrangig den österreichischen Lebensmittelmarkt mit einem Fuhrpark aus Doppelstock-Aufliegern, Sattelzugmaschinen, Motorwagen und Gliederzügen, die bei kleineren Entladestellen flexibler und wendiger einsetzbar sind. Viele der Lkws fahren bis zu drei Touren täglich. Klar, dass die insgesamt 15 Disponenten des Logistikdienstleisters von einem umfangreichen und leistungsfähigen Transport-Management-System unterstützt werden müssen.
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News (17.08.2007)
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CargoLine zeichnet Partner des Jahres 2006 aus: Balter (Mülheim-Kärlich), Koch (Osnabrück) und Wackler (Göppingen) sind an der Spitze
Wir gratulieren und freuen uns, als Software- und Systemlieferant der drei Preisträger, die von unserem Hause Koblenz betreut werden, einen Teil zu diesem Erfolg beigetragen zu haben.
Wir danken CargoLine für die freundliche Genehmigung, den folgenden Artikel veröffentlichen zu dürfen.

Die Partner des Jahres 2006 von links nach rechts: die Geschäftsführer Heinrich Koch Jr., Heinrich Koch Internationale Spedition (Osnabrück, 2. Sieger), Willi Thiel, Balter Logistics (Mülheim-Kärlich, 1. Sieger), Oliver Schwarz, L. Wackler Wwe. Nachf. (Göppingen, 3. Sieger)
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News (06.08.2007)
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Mit freundlicher Genehmigung des Autors: Eckhard Boecker (Artikel erschienen in der Internationalen Transport Zeitschrift ITZ 29-30 2007) veröffentlichen wir den nachfolgenden Artikel:
In einem Schadensfall stellt sich – unabhängig vom Verkehrsträger – stets die Frage nach der Haftungshöhe respektive ob der Verursacher unbegrenzt oder begrenzt Schadenersatz leisten muss. Trotz Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR) ist in Europa bei grenzüberschreitenden Strassentransporten im Schadensfall eine Entscheidungszersplitterung bezüglich der Durchbrechung der beschränkten Frachtführerhaftung festzustellen.
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