Pressemitteilung

Neue Führungsspitze v.l.: Bernd Leibold, Andreas Schofeld und Mario Vogt

19.10.16
Niederaula: Neue Führungsstruktur
Drei-Mann-Team leitet Solution Center Niederaula

Das Solution Center Niederaula von active logistics hat eine neue Führungsspitze. Seit Herbst leiten Bernd Leibold, Mario Vogt und Andreas Schofeld den Standort. Zuvor waren alle drei dort bereits als Bereichsleiter tätig.

Mit dem neuen Führungsteam hat die Leitung des Solution Center Niederaula eine neue Struktur bekommen. Damit teilen sich nun die Leiter der drei Arbeitsbereiche auch die Gesamtverantwortung für den Standort. Mario Vogt ist bereits seit elf Jahren für active logistics tätig und leitet seit Jahresbeginn die Aktivitäten im Bereich EDI (elektronischer Datenaustausch). Der Software-Entwicklung steht Andreas Schofeld bereits seit Januar 2013 vor. Und Bernd Leibold ist seit Januar 2015 Leiter des Rechenzentrums. Gemeinsam treffen sie nun alle Entscheidungen, die das Solution Center als Ganzes betreffen. Gleichzeitig bleiben sie in ihren bisherigen Funktionen Ansprechpartner für die Kunden von active logistics. „Wir freuen uns, dass langjährige Mitarbeiter, die unser Unternehmen und unsere Kunden gut kennen, diese wichtigen Leitungsaufgaben übernommen haben“, erklärt active logistics-Vorstand Arnold Kriener. „Mit dieser neuen Führungsspitze wollen wir die Zukunft des Standorts gestalten.“ Für die Weiterentwicklung des Solution Centers hat das Leitungsteam gemeinsam entschieden, künftig verstärkt die eigenen Leistungen im Bereich des elektronischen Datenaustauschs zu vermarkten.

Entwicklungsschwerpunkt Elektronischer Datenaustausch

„Als Dienstleister für große Stückgutnetzwerke haben wir in den vergangenen zwei Jahrzehnten in ganz Deutschland die Kunden unserer Kunden an unser Rechenzentrum angebunden“, berichtet Mario Vogt, Bereichsleiter EDI. Dazu gehört unter anderem ein Großteil der Dax-Konzerne. „Deren Auftragsdaten übertragen wir an die angeschlossenen Speditionspartner“, sagt der Bereichsleiter EDI. Für diese Aufgabe hat active logistics eine eigene Datendrehscheibe 40 entwickelt, die beispielsweise Daten annimmt, in das benötigte Empfangsformat konvertiert und anschließend übermittelt. „Diese Drehscheibe funktioniert im Prinzip ähnlich wie ein HUB für Daten“, erklärt Mario Vogt. „Über diesen Knotenpunkt können wir jede beliebige Sende- und Empfangsstelle eines Netzwerks miteinander verknüpfen.“

Vertikale Systemintegration innerhalb von Unternehmen

Dabei müssen die einzelnen verbundenen Systeme nicht zwangsläufig in unterschiedlichen Unternehmen in Betrieb sein. „Über unsere Datendrehscheibe können wir auch die gesamte IT-Landschaft eines Unternehmens vertikal integrieren und so dessen vollständigen Datenbestand zusammenführen“, betont Mario Vogt. Der Vorteil dieses Vorgehens liegt darin, dass active logistics inzwischen Standardschnittstellen für die gängigsten Produktivsysteme entwickelt hat. Bei Updates dieser Systeme müssen die Standards somit nur je einmal angepasst werden, um die Funktion zu erhalten. „Deshalb ist die Nutzung unserer Datendrehscheibe deutlich kostengünstiger als die Individualentwicklung kundenspezifischer Schnittstellen“, unterstreicht der Leiter EDI.

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