Pressemitteilung

19.10.16
Neue Funktionen für active m-ware
active logistics Koblenz entwickelt neue Schnittstelle und Datenfelder

active logistics Koblenz entwickelt neue Schnittstelle und Datenfelder. Für zwei Projekte seiner Kunden hat active logistics Koblenz die Software active m-ware Land und active m-ware Lager ergänzt. In active m-ware Lager lassen sich nun motorradspezifische Details wie Fahrgestellnummern verwalten. Und für das Auftragsmanagement gibt es in active m-ware Land ab sofort eine Schnittstelle zum Telematiksystem Fleetboard 3.

Für ein neues Kundenprojekt von Waldbach Fullfillment und Logistik aus Melle hat active logistics die Funktionalitäten des Warehouse-Management-Systems (WMS) active m-ware Lager erweitert. Der Kontraktlogistiker hat das WMS bereits seit dem Jahr 2014 für einen Lebensmittelkunden im Einsatz. Mit dem Auftrag eines japanischen Zweiradherstellers mussten nun aber neue Funktionen implementiert werden. Denn Waldbach führt im Auftrag des Motorradproduzenten nicht nur für die Maschinen selbst ein Zentrallager. Auch die gesamte europaweite Ersatzteilversorgung steuert Waldbach von dem Hamburger Standort aus. Während im Lebensmittelgeschäft Angaben wie das Mindesthaltbarkeitsdatum eine große Rolle spielen, sind für die Bikes und deren Zubehör ganz andere Daten relevant. „Bei der Ersatzteilbestellung sind die Fahrgestellnummern der Maschinen besonders wichtig“, erklärt Dietmar Haveloh, Geschäftsführer der active logistics Koblenz GmbH. „Denn die Austauschteile müssen exakt zu den Eigenschaften des Motorrads passen – und diese Typenangaben sind in der Fahrgestellnummer hinterlegt.“ Also haben die IT-Manager das Bestandssystem von Waldbach um einen Workflow erweitert, der die Logik des Bike-Business abbildet. „Dazu gehört auch die Konvertierung von Originaldaten der diversen Teilelieferanten zur Vorbereitung der Abrechnung“, berichtet Dietmar Haveloh.

Auftragsmanagement: Schnittstelle zu Fleetboard

Als neue Funktion für das Transport-Management-System active m-ware Land haben die Koblenzer IT-Manager eine Schnittstelle zum Daimler-Telematiksystem Fleetboard 3 eingerichtet. Den Entwicklungsauftrag dazu hat die Firma Nass-Transporte GmbH aus dem rheinland-pfälzischen Dörth-Emmelshausen erteilt. Der Spezialtransporteur für Schwertransporte und Überbreiten nutzt das Telematiksystem nun dazu, Auftragsdaten in den Fahrzeugen anzuzeigen. Übertragen werden sie direkt aus dem TMS. Dorthin kann auch jederzeit der Auftragsstatus von unterwegs zurückgemeldet werden – bis hin zur erfolgreichen Anlieferung, die der Fahrer mit einem Knopfdruck bestätigt. „Viele Spediteure nutzen Fleetboard für ihr Flottenmanagement – mit unserer neuen Schnittstelle bieten wir ihnen nun auch eine kostengünstige Lösung für das Auftragsdatenmanagement“, betont Dietmar Haveloh.

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