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Strom aus der Steckdose? Natürlich. Wasser aus dem Hahn? Keine Frage. Und Software als Service auf Anfrage?
Politik und Wirtschaft setzen große Hoffnungen in das neue Konzept Cloud Computing. Als Software-as-a-Service (SaaS) wird das Bezugsmodell bezeichnet, bei dem Anwender IT-Dienstleistungen wie Strom oder Wasser von einem externen Anbieter beziehen und z.T. verbrauchsabhängig bezahlen. Flexibilisierung ist das vorderste Ziel. Dieser Trend macht auch vor der Logistik nicht halt. Die Chance für die Unternehmen: sie müssen ihre IT-Infrastruktur nicht für alle Konjunkturlagen auslegen, sie können Initial- und Fixkosten für die IT-Infrastruktur reduzieren und sind gleichzeitig immer auf dem aktuellsten Stand der Technik. All inclusive.
Trotz zahlreicher Erfolgsgeschichten aus der Logistik zögern viele Unternehmen, den Schritt in die Cloud zu wagen. Vornehmlich eine unklare Situation in Bezug auf die Sicherheit und das Gefühl der Abhängigkeit von einem Dienstleister werden als Gründe genannt. Was bietet dieses neuen Modells für Logistikunternehmen unter der Berücksichtigung der Besonderheiten des logistischen Alltags und der Wirtschaftlichkeit?
Dieser Frage gehen am 25. Mai Entscheider aus Logistik und Transport beim Logistik-Frühstück in Hamburg auf den Grund. Die Logistik-Initiative Hamburg hat diese monatliche Veranstaltung für die Entscheider der Szene ins Leben gerufen, um eine Plattform für den Austausch zu aktuellen Themen zu bieten und neue Impulse anzuregen.
Dazu lädt die Logistik-Initiative Hamburg immer einen Fachmann und Branchenkenner ein. In diesem Fall wird Jens Spaniel, Leiter Business Development bei der active logistics, Logistiker und Spediteure bei ihrer Diskussion begleiten.
Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.













